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Krimilesung in Rees - Kein Erbe ohne Tod

Die MoSiMo Galerie und ich möchten zu einem
(ent-)spannenden Abend einladen. (Catering inkl.)

Lesung aus dem Krimi "Kein Erbe ohne Tod"
von Agatha van Wysn.

02.11.2019, 17:00 - 20:00 Uhr,
Artraum-Mosimo Galerie
Emmericher Strasse 4, Rees

Unsere Plätze sind begrenzt, deshalb sichert euch schnell Tickets, erhältlich über die MoSiMo Galerie.
Im Eintrittspreis ist ein kleiner Imbiss enthalten.

Wir freuen uns auf rege Teilnahme.

Bis bald.

Planen Sie einen Urlaub an unserer schönen Ostsee?
Womöglich sogar auf Rügen?
Und das sogar im Juni?

Da hätte ich doch einen Termin für Sie, damit Ihnen die Urlaubslektüre nie ausgeht. Kommen Sie doch auf die

Buchmesse Rügen
08.06.-09.06.2019
im Naturerbe Zentrum RÜGEN,
Forsthaus Prora 1, 18609 Ostseebad Binz/ OT Prora

Sie finden mich am Stand des JustTales Verlags.
Und vielleicht, wenn die Veranstalter noch einen Platz finden, kann ich Ihnen aus meinem neusten Krimi vorlesen. Wir werden sehen ...

Auf einen schönen Sommer

Ihre Agatha

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Nachlese Buchmesse Rügen 2019:

Es hat sich gelohnt.
Interessierte Leser mit Zeit für ein Gespräch. Dazu nette Kollegen, die sich gegenseitig unterstützten (sehr selten) und, was auch kaum mit Gold aufzuwiegen ist, engagierte Organisatoren.

Die örtliche Presse (Ostseezeitung) und sogar der Bürgermeister von Binz, Herr Karsten Schneider, nahmen sich die Zeit, mit Autoren und Verlagen zu sprechen, ihre Wünsche und Eindrücke zu hören. So viel Aufmerksamkeit wünscht man sich öfter.

2019.06.08 Rügener Buchmesse - OstseeZeitung 11.06.2019
(PS: Na, die kenn ich doch ... Bild unten links.)

Fazit:
Ich komme gerne wieder. Leider erst in zwei Jahren, aber das muss man auch verstehen. So eine Organisation ist eine Menge Arbeit und ich habe Hochachtung vor Janet Lindemann und Dr. Frank Meierewert und ihrer Leistung.

 

Fabula Est, Solingen

 

Am 11.05.2019 findet die 2. Fabula Est in den Räumen der Stadtbibliothek Solingen statt. Hier kann zwischen Bücher gestöbert werden, Gespräche mit den Autoren geführt werden oder man bekommt Appetit auf mehr bei den kurzen Lesungen, die veranstaltet werden.
Ich habe die Aufforderung wörtlich genommen und werde dieses Jahr mit dabei sein.

Treffen Sie mich und meine Bücher auf der

Fabula Est
11.05.2019 ab 10:00 Uhr

Eintritt frei

Stadtbibliothek Solingen
Mummstr. 10, 42651 Solingen

Gerne signiere ich Ihnen dort auch ihr Exemplar meiner Bücher.
Ich freue mich auf Sie.

Leider wurde diese Lesung vom Veranstalter "Artraum-Mosimo Galerie" abgesagt. Ich hoffe, wir sehen uns trotzdem irgendwann.

"Jeder 2. Mord bleibt unentdeckt",

so liest man in der Zeitschrift:
"Die Kriminalpolizei", Ausgabe März 2008.

Es könnte daran liegen, dass die Mörder solche Nachbarn wie "Morgenmuffel" Herbert sind, Menschen wie du und ich. Folgen Sie Kommissar Oder auf die Spur und amüsieren Sie sich über Herbert, der doch nur um seinen ruhigen Morgen kämpft.

Lesung aus dem Krimi "Morgenmuffel"
von Agatha van Wysn.

04.05.2019, 18:00 Uhr,
Artraum-Mosimo Galerie

Emmericher Strasse 4, Rees

Im Eintrittspreis ist ein kleiner Imbiss enthalten.
Karten erhalten Sie über die Galerie.

Wir freuen uns auf rege Teilnahme.

Bis bald.

 

Seid dabei!

Am 23.03.2019 um 16 Uhr
Leseinsel Junge Verlage in Halle 5.

lese ich aus meinem neuen Krimi
"Kein Erbe ohne Tod".

Ich würde mich freuen,
wenn Ihr mich bei diesem für mich großen Schritt begleitet.

Zwei Jahre, zwei Krimis ...

Es ist wieder soweit.
Vom
20.03. - 24.03.2019
auf dem Leipziger Messegelände

treffen sich wieder Buchleser und Buchschaffende
zum Austausch und zur Inspiration

... und natürlich bin ich da, diesmal sogar mit Lesung.

23.03.19, 16 Uhr, Halle 5 Leseinsel

 

Treffen könnt ihr mich am Stand des

JustTales Verlags, Halle 2, Stand K 302

(außerhalb der Lesung).

Mit dabei habe ich meine beiden Krimis

Kommissar Oder - 1 

"Morgenmuffel"

und

Kommissar Oder - 2

"Kein Erbe ohne Tod"

die ich Euch gerne signieren werde.

Bis bald in Leipzig!

Lesung in der Leuchtturmfabrik, Bremen

"Jeder 2. Mord bleibt unentdeckt",

so liest man in der Zeitschrift:
"Die Kriminalpolizei", Ausgabe März 2008.

Es könnte daran liegen, dass die Mörder solche Nachbarn wie "Morgenmuffel" Herbert sind, Menschen wie du und ich. Folgen Sie Kommissar Oder auf die Spur und amüsieren Sie sich über Herbert, der doch nur um seinen ruhigen Morgen kämpft.

Lesung aus dem Krimi "Morgenmuffel"
von Agatha van Wysn.

15.03.2019, 18:00 Uhr,
Leuchtturmfabrik, Münchner Straße 58 in Bremen-Findorff

Eintritt ist kostenlos, aber nicht umsonst.
Ich freue mich auf rege Teilnahme.

Bis bald.


Ok. Weihnachten ist die Zeit der Reime.
Meist ein: Reim dich, oder ich schlag dich.
Also habe ich auch kurz gebastelt.
Seid bitte gnädig.
(Ich kann das besser, nur nicht jetzt.)

 

Weihnachts - Zeit

Weihnachten, du kommst zu schnell,
war doch eben Sommer noch.
Doch die Lichter leuchten hell,
fast aus jedem Fensterloch.

Wo die Nacht stockdunkel war,
und alle Leute hetzten,
kehrt nun Stille in die Bar;
der Wirt kehrt raus die Letzten.

Lohnt sich nicht, das Geld ist all.
Ging drauf für die Geschenke.
Fast der ganze Erdenball
drückt sich die Handgelenke.

Danach fressen wir uns satt.
Nie denken wir an Morgen.
Wenn wir liegen völlig matt,
sind kurz gelöscht die Sorgen.

Wer hat viel und wer hat mehr?
Geiz ist geil, denn wir voll Gier.
Aber bleibt die Seele leer,
reicht uns niemals das zur Zier.

Dabei ist es doch so leicht.
Schenke Zeit, ist mehr Profit.
Geh zum Nachbar, einer reicht.
Nehm ihm eine Kerze mit.

Einladung
Im Januar 2019 erscheint:

Kein Erbe ohne Tod

Anlässlich des Erscheinens meines zweiten Falls lade ich hiermit zur

Buchpremiere am Dienstag, 05.Februar 2019 um 19 Uhr

in der Buchhandlung Leuwer, Am Wall 171, 28195 Bremen, ein.

Nach meinem Debütroman „Morgenmuffel“ (2017) kommt nun der zweite Krimi in die Läden. Der in sich abgeschlossene Roman greift den Kommissar des ersten Buches wieder auf.

Zum Inhalt:

Frankfurter Südfriedhof. Ein Toter wird auf einem Grab gefunden, das Gesicht brutal zerschlagen, ohne Schuhe, die Füße in einem Karton, jedoch liebevoll aufgebahrt.
Irgendeinem scheint der Tote wichtig gewesen zu sein.

Kommissar Michael Oders Chef ist anderer Ansicht, denn der Fall verspricht keine Schlagzeile, mit der er glänzen kann. So gewährt er Oder nur eine Woche, bevor der Fall zu den Akten soll. Aber das Umfeld des Toten schweigt. Auf den Rat seiner hübschen neuen Kollegin aus der Rechtsmedizin hin, mischt er sich unter die Gefährten des Toten, die Ausgestoßenen der Gesellschaft, und bekommt Einblicke, die ihn nachdenklich machen. Besonders als sich herausstellt, dass der Tote kein Unbekannter ist, sondern ein Kunst-Mäzen und Mitglied der gehobenen Gesellschaft. Was treibt einen Mann, der alles hatte, zu einem Leben, in dem man nur noch das Nötigste mit sich trägt?

Je mehr Kommissar Oder erfährt, umso mehr fragt er sich:
Wer ist hier die bessere Gesellschaft?

Zum Text:

Auch wenn der Roman in Frankfurt spielt, wurde ich doch inspiriert von den Schicksalen der Obdachlosen rund um den Bremer Hauptbahnhof.
Für Recherchen habe ich mit einigen von ihnen gesprochen und diese Fakten im Buch einfließen lassen. Entsprechend realitätsnah und packend ist die Geschichte. Die Einblicke in das meist unbekannte Leben auf der Straße erschrecken und regen zum Überdenken der eigenen Position an.

Zumindest mich hat bei der Recherche vieles irritiert und schockiert.
Vermutlich werde ich nie wieder einen Sitzplatz in einer U-Bahn so sehen wie bisher.

Ein Augenzwinkern ist trotz des ernsten Themas immer mit dabei, denn für mich gehört Lachen zum Leben – wie der Tod. So gibt es durchaus Momente, bei denen man sich wieder köstlich amüsieren kann, wenn man trockenen Humor mag.

Seid dabei, wenn ich meine erste Lesung habe.
Ich freue mich über jede Unterstützung.

Vielen Dank im Voraus.

Eure Agatha

Kauf über Amazon oder direkt beim JustTales Verlag



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  Türchen 11 -

Weihnachtszeit - Lichterzeit.

Lichter haben etwas Magisches. Umso mehr, wenn sie auf einmal nicht mehr da sind. Ich habe hier einige Gedanken skizziert, die ich gerne mit Euch teilen möchte:

Gedanken einer Nacht

Menschen irren verwirrt durch die dunklen Straßen.
"Hast du ...?" Sie blicken sich gegenseitig in die erschrockenen Gesichter. "Bei dir auch?"
Fremde kommen auf dich zu: "Wisst Ihr was?" und Erinnerungen werden wach. Erinnerungen an Bilder, die immer weit weg erschienen und nun doch so nah sind. Hautnah sozusagen.

In das geisterhaften Treiben der Meisten mischt sich hektische Betriebsamkeit von einigen Wenigen. "Da muss doch noch ..." "Ich hatte extra welche aufgehoben!" Ihr aufgescheuchtes Herumflattern wirkt auf die ängstlichen Gesichter in der Nacht nicht beruhigender. Eher das Gegenteil trifft ein. Man rückt zusammen wie eine Herde Schafe und versucht, in der Masse das Fremde, Unbekannte, das immer schon Befürchtete bekämpfen zu können. Mir was? Plüschpantoffeln?

"Wie lange wird es dauern?", ist die meistgestellte Frage der Nacht. Ja, wie lange ...?

Einige Tapfere versuchen sich mit Zweckoptimismus. "Ich gehe jetzt ins Bett und wenn ich wieder wach werde, ist alles vorbei." Merkwürdig, wie es an die Kindheit erinnert, als die Mutter das noch sagte. "Kind, schlaf erst einmal darüber. Morgen ist alles vorbei." Eine bessere Welt durch Ignoranz? Wird man so der Lage gerecht? Es fühlt sich falsch an. Doch was kann man machen ... kann ich machen?

Wohin ich schaue, sehe ich graue Gesichter. Einige Straßenlaternen senden noch ihr fahles Licht in die Nacht. Wie lange werden sie noch scheinen? Was, wenn sie ausgehen? Wer ist noch hier – an wen könnte man sich wenden, falls man Hilfe braucht? Wann kommt der Mob? Der muss doch kommen. Kennt man schließlich aus dem Fernsehen. Irgendwann kommt immer der Mob. Menschen rücken zusammen und nicht immer sind sie auf Hilfe aus.

Ein schnelles Drehen des Kopfes in alle Richtungen beruhigt latent. Die dort, die kenn ich, das sind meine Nachbarn. Die auf der anderen Seite kenn ich auch. Vom Sehen. Gesprochen habe ich noch nie mit ihnen. Wozu auch. Bis jetzt ... Aber wer ist das? Das Mädchen habe ich noch nie vorher hier gesehen. Wo kommt sie her? Was will sie? Und wen hat sie mitgebracht? Angst. – Angst hat sie mitgebracht. Als hätte man nicht schon ausreichend selbst hier in der Runde. Wir geben uns gelassen und sind es doch so wenig.

Unser Leben ist urplötzlich anders geworden. Wie wenn ein Schalter umgelegt wurde. Wann wird es wieder so sein, wie es zu Mutters Zeiten war? Warm, sicher, hell? Vermutlich nie. Ist man auf die Lage, sollte sie so bleiben, ausreichend vorbereitet? Ist ausreichend Wasser im Keller? Essen? Zu dumm, dass man den Gedanken an das Notstromaggregat nicht weiterverfolgt hat. Wenn alles wieder normal ist, muss man darüber unbedingt noch einmal nachdenken. Ach was! Nicht nachdenken ... handeln. Ja, handeln. Nichts ist schlimmer als zur Untätigkeit verdammt zu sein. Morgen gleich. Ach nein, da ist ja Sonntag ... aber übermorgen, wenn alles wieder normal ist.

Wird es das je wieder ...


... Bis der Strom wieder kam, waren wir uns alle etwas näher als sonst. Schon am nächsten Tag lief man wieder in den eigenen Spuren, schön neben den anderen. Selten kreuzten sich die Wege. Weihnachten kam, Weihnachten ging. Die Festbeleuchtungen in diesem Jahr unterschieden sich nicht von denen der vergangenen Jahre. Jeder blieb für sich.

Aber an Neujahr kam man wieder auf der Straße zusammen. Im Dunklen, den Blick auf die glitzernden Lichter am Himmel gerichtet, wurden Gläser gehoben, Hände geschüttelt, und es wurde angestoßen auf das neue Jahr. Die Erinnerung an die Zeit des Stromausfalls mochte nicht mehr jedem präsent sein, aber sie lebte in allen fort und verband Nachbarn, die sich sonst nie trafen.

Dies Silvester war wärmer als jedes bisher erlebte. Fast war ich dankbar für den kleinen Fehler im Umspannwerk, damals im August, als für circa eine Stunde um 23:34 Uhr in Bremen das Licht ausging.

Was ein kleines bisschen Licht in der Dunkelheit doch manchmal ausmachen kann.

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Zu diesem Text:

Inspiriert wurde ich zu dem Text in der Nacht des 03. auf den 04.08.2018,
als ein Stromausfall um 23:34 Uhr in Bremen die Lichter erlöschen ließ
für die Dauer von ca. einer Stunde.

Mit ihm möchte ich die Hoffnung in diese Welt schicken,
dass es nicht erst einen Stromausfall benötigt,
damit man seinen Nachbarn sieht.

Vielleicht trägt er ebenso zu einem Umdenken bei wie mein neuer Roman,
der voraussichtlich im Januar 2019 im JustTales Verlag erscheinen wird.
Auch dort geht es um Sehen und Gesehen werden.

Kommissar Michael Oder löst seinen zweiten Fall, nachdem er den
"Morgenmuffel" im November 2017 zur Strecke brachte.
Titel des neuen Kommissar Oder Krimis:

                                "Kein Erbe ohne Tod"

Vorankündigung und Termin zur offiziellen Buchpremiere findet sich hier.